Aktionswoche Stadtohr

Erfahre mehr zur Aktionswoche der Lärmliga vom 12.-16. September 2023 auf dem Schiffbauplatz in Zürich. Mit verschiedenen Aktivitäten gehen wir dem Klang der Stadt auf den Grund und erfahren spannende und erstaunliche Fakten dazu, was die Geräuschkulisse von Zürich mit uns macht.
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Wie klingt dein Leben?

Täglich sind wir von Geräuschen und Klängen umgeben. Sei dies im Tram, im Park, an einem Konzert oder in der eigenen Wohnung. Dabei empfinden wir gewisse Klänge und Geräusche als angenehm. Lärm wiederum stört uns und stört die Lebensqualität.

Die Lärmliga Schweiz will mit dem Projekt Stadtohr das Spektrum von Klang zu Lärm sichtbarer machen und mit der Bevölkerung der Stadt Zürich in einen Dialog treten. Denn wir sind alle sowohl Quelle wie auch Empfänger:in von Lärm.

Schülerinnen und Schüler, die Bevölkerung der einzelnen Quartiere und einfach alle, die Interesse am Thema Klang haben, dürfen sich jetzt schon auf ein attraktives Programm freuen.

Stellen wir uns also die Frage: Wie wollen wir klingen und unser Zusammenleben gestalten?
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Rückblick: Tag gegen Lärm 2026 in Bern

Am Tag gegen Lärm 2026 in Bern war die Lärmliga Schweiz mit einem Informationsstand auf dem Bärenplatz präsent. Die Aktion stiess auf grosses Interesse: Zahlreiche Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, sich über die Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit zu informieren, mit Fachpersonen ins Gespräch zu kommen und ein kostenloses Blutdruckmessen in Anspruch zu nehmen.

70 Jahre Lärmliga Schweiz

Seit 1956 engagiert sich die Lärmliga Schweiz mit Fachwissen, Ausdauer und Überzeugung für den Schutz vor schädlichem und störendem Lärm. In diesen 70 Jahren hat sie sich als wichtige Stimme für Ruhe, Gesundheit und Lebensqualität etabliert – in der Öffentlichkeit ebenso wie in Politik, Planung und Wissenschaft.

Wo kann ich in der Schweiz Silvester ohne lautes Feuerwerk verbringen?

Immer mehr Menschen suchen nach Möglichkeiten, Silvester ohne Feuerwerk in der Schweiz zu verbringen. Lautes Knallfeuerwerk verursacht Stress, Angst und gesundheitliche Belastungen – insbesondere für Kinder, ältere Menschen, Tiere sowie für Menschen mit psychischen oder neurologischen Erkrankungen. Auch Umwelt- und Feinstaubbelastung nehmen rund um den Jahreswechsel stark zu. Die gute Nachricht: In der Schweiz gibt es zunehmend Gemeinden mit eingeschränktem oder verbotenem Feuerwerk. Besonders in Graubünden, im Zürcher Oberland sowie in Teilen der Westschweiz setzen Städte und Dörfer auf einen ruhigen, rücksichtsvollen Jahreswechsel. Orte wie Davos, Celerina, Bubikon oder Allschwil zeigen, dass Feiern auch ohne laute Explosionen möglich ist. Statt Böllern und Knallraketen fördern viele Gemeinden leise Alternativen wie Lichtinstallationen, Fackelzüge, Wunderkerzen oder gemeinsame Anlässe. Das schont die Gesundheit, schützt Tiere und reduziert Abfall sowie Brandgefahr.
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