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Aktuelle Beiträge

Verdichtung darf nicht auf Kosten des Lärmschutzes gehen

Über 190 Fachpersonen aus Verwaltung, Politik, Planung und Bauwirtschaft diskutierten an der nationalen Tagung «Planen und Bauen im Lärm» der Lärmliga Schweiz am 29. Oktober 2026 über die neuen Lärmschutzbestimmungen. Auch Bundesrat Albert Rösti stellte sich kritischen Fragen. Die Tagung zeigte: Die Lockerung des Lärmschutzes birgt erhebliche Risiken für die Wohnqualität und die Gesundheit der Bevölkerung. Umso wichtiger ist nun ein konsequenter Vollzug.

Feuerwerksinitiative: Weniger Lärm für Mensch und Tier

Am 29. November 2026 stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» ab. Die Lärmliga Schweiz empfiehlt ein JA zum Schutz von Mensch und Tier vor unnötigem und schädlichem Lärm.

Bis auf weiteres keine Lärmblitzer in der Schweiz

Der Nationalrat hat in der Sommersession 2026 die Motion zur Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für Lärmradargeräte abgelehnt. Aus Sicht der Lärmliga ist dies eine verpasste Chance, den Vollzug gegen übermässigen Motorenlärm zu verbessern.

70 Jahre Lärmliga Schweiz

Seit 1956 engagiert sich die Lärmliga Schweiz mit Fachwissen, Ausdauer und Überzeugung für den Schutz vor schädlichem und störendem Lärm. In diesen 70 Jahren hat sie sich als wichtige Stimme für Ruhe, Gesundheit und Lebensqualität etabliert – in der Öffentlichkeit ebenso wie in Politik, Planung und Wissenschaft.

Vernetzungstreffen der Lärmliga – Lärm verbindet

Am Nachmittag des 26. April 2025 lud die Lärmliga Schweiz als veranstaltende Organisation zum ersten nationalen Vernetzungstreffen für lärmbetroffene Personen in Generationenhaus Bern ein. Die Veranstaltung wurde zweisprachig auf Deutsch und Französisch durchgeführt und richtete sich an Betroffene sowie Interessierte aus der ganzen Schweiz.

Lärm macht krank – Handeln ist gefragt!

Anlässlich des Tags gegen Lärm am 30. April 2025 macht die Lärmliga Schweiz auf die alarmierende Situation aufmerksam: Jedes Jahr verursacht Verkehrslärm rund 2500 Diabeteserkrankungen und 500 vorzeitige Todesfälle infolge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.