Feuerwerksinitiative: Weniger Lärm für Mensch und Tier

Am 29. November 2026 stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» ab. Die Lärmliga Schweiz empfiehlt ein JA zum Schutz von Mensch und Tier vor unnötigem und schädlichem Lärm.
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Feuerwerkskörper verursachen extrem hohe Schallpegel. Die plötzlichen, explosionsartigen Geräusche lösen Stress und Angst aus – bei Menschen ebenso wie bei Haus-, Nutz- und Wildtieren. Besonders problematisch ist, dass die Betroffenen dem Lärm kaum ausweichen können. Die Knallerei beeinträchtigt die Ruhe und Erholung und kann insbesondere nachts den Schlaf stören.

Die Initiative will Feuerwerk nicht grundsätzlich verbieten, sondern besser reglementieren. Lärmarmes Feuerwerk (z.B. Vulkane) bleibt weiterhin erlaubt, ebenso können die Kantone Ausnahmen für grosse öffentliche Anlässe bewilligen. Eingeschränkt werden soll vor allem die unnötige Knallerei, deren Folgen viele Menschen und Tiere unfreiwillig tragen müssen.

Ein JA bringt weitere Vorteile: Weniger Feuerwerk bedeutet auch weniger Feinstaub, Schadstoffe und Abfall in der Natur. Die Lärmliga Schweiz empfiehlt ein «JA» zur Initiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk»

Weitere Informationen:
www.feuerwerksinitiative.ch
www.laermliga.ch/feuerwerksinitiative

Bild :
Bereitgestellt von der Trägerschaft der Initiative (Schweizer Tierschutz STS, die Stiftung für das Tier im Recht TIR und die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN)

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70 Jahre Lärmliga Schweiz

Seit 1956 engagiert sich die Lärmliga Schweiz mit Fachwissen, Ausdauer und Überzeugung für den Schutz vor schädlichem und störendem Lärm. In diesen 70 Jahren hat sie sich als wichtige Stimme für Ruhe, Gesundheit und Lebensqualität etabliert – in der Öffentlichkeit ebenso wie in Politik, Planung und Wissenschaft.